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Kreditkartenakzeptanzvertrag für den Online-Shop
Wie erhält man als Internet-Händler einen Kreditkartenvertrag für den Online-Shop.
Was ist ein Acquirer und warum braucht man einen Payment Service Provider (PSP).
Der Weg zum eingenen Kreditkartenakzeptanz-Vertrag für das Internet

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Stand April 2008
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1.     Kreditkarten-Zahlung vs. Alternative Internet-Bezahlverfahren
2.     Verbreitung der Kreditkarte
3.     Wie erhält man als Händler einen Kreditkartenakzeptanzvertrag?
4.     Acquirer und der Kreditkartenakzeptanzvertrag
4.1.      Voraussetzungen für einen Kreditkartenakzeptanzvertrag.
4.2.      Deutsche Acquirer
4.3.      Die Kreditkarten-Konditionen
5.     Payment Service Provider
6.     PAY4 Acquirer-Liste
7.     Zusammenfassung

Kreditkartenakzeptanz für den Online-Shop

Der Erfolg eines Internetshops ist immer stärker abhängig von den angebotenen Bezahlverfahren, denn etwa 23,4% aller Verkaufsvorgänge im Internet werden in der Kasse abgebrochen. Der Hauptgrund liegt darin, dass die Endkunden nicht das präferierten Bezahlverfahren vorfinden.

Aus Sicht der Kundenzufriedenheit ist es entscheidend, dass die Bezahlmethoden angeboten werden, die auch den Bedürfnissen der Endkunden entsprechen.

Kreditkarten-Zahlung vs. Alternative Internet-Bezahlverfahren

Aus Sicht der Endkunden ist das unbeliebteste Bezahlverfahren die Zahlung per Vorauskasse oder per Nachnahme. Dennoch bieten noch zahlreiche Internet-Shop nur diese Bezahlverfahren ohne eine weitere Alternative an.

Aus Endkundensicht sind die beliebtesten und kundenfreundlichsten Bezahlverfahren die Bezahlung gegen Rechnung; dicht gefolgt von Zahlung per Lastschrift und Kreditkarte.

Nach der Pago Studie 2008 erfreuen sich deutsche Internetshops im Ausland sehr großer Beliebtheit: Etwa 31 Prozent aller Kunden von deutschen Onlinehändlern kamen 2006 aus nichtdeutschen Ländern! Diesen ausländischen Käufern kann die Bezahlung per Nachnahme oder Lastschrift nicht angeboten werden. Die einzige alternative Bezahlmethode für die potentiellen ausländischen Kunden ist ausschließlich die Zahlung per Kreditkarte.

Neben dem Komfort der Bezahlmethode für den Endkunden spielt die Zahlungssicherheit für den Händler eine entscheidende Rolle. Bedauerlicherweise lassen sich die unterschiedlichen Interessen von komfortabler Bezahlmethode für die Endkunden versus Zahlungssicherheit für den Händler nicht 100% in Einklang bringen. Daher müssen Händler wissen: Am besten decken sich die Interessen bei der Kreditkarte!

Die Bezahlung per Kreditkarte bietet dem Händler den Vorteil, dass im Vorfeld geprüft werden kann, ob die notwendige finanzielle Deckung auf der Kreditkarte vorliegt.

Im Gegensatz zu einer Zahlung per Lastschrift kann es somit zu keiner Rückbelastung wegen fehlender Deckung kommen.

Eine Rückbelastung wegen Widerspruch durch den Endkunden ist bei der Kreditkarte zwar möglich, allerdings wird dies dem Endkunden nicht so einfach gemacht, wie es bei der Lastschrift der Fall ist.

Spassbestellungen können bei der Bezahlung per Kreditkarte vollkommen ausgeschlossen werden, da die Überprüfung der Kreditkartendaten beim Internetkauf in Realtime vorgenommen wird und durch entsprechende Prüfmechanismen die Kreditkarte überprüft wird.

Lt. Pago-Report liegt die durchschnittliche Rückbelastungsquote bei nur 0,4%! Beim klassischen eCommerce ist diese Quote sogar geringer, bei digitalen Gütern und Dienstleistungen etwas höher. Daher akzeptieren die Kreditkartengesellschaften auch nur eine Chargebackquote von maximal 1%. Eine höhere Chargebackquote führt zur Kündigung des Kreditkartenakzeptanzvertrages des Händlers durch die Kreditkartengesellschaft.

Die Kreditkarte ist somit für Händler und Endkunden gleichermaßen ein sehr sicheres Bezahlverfahren. Vorkasse und Nachnahme als vermeintlich sichere Bezahlverfahren hingegen bergen verschiedene Risiken wie nicht abgeholte Nachnahme-Pakete oder ungenaue Überweisungen der Paketdienste. Endkunden werden bei der Lieferung nicht angetroffen, haben die Ware mittlerweile bei einem anderen Händler mit komfortableren Bezahlverfahren bestellt oder haben den Rechnungsbetrag nicht in bar vorliegen. Auch wenn die Nachnahmegebühr bei der Bezahlung vom Endkunden getragen wird, so vergleicht dieser den Gesamtkostenbetrag – da ist ein Anbieter mit Kreditkarte stets günstiger.

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Weitere Informationen unter www.kreditkartenzahlung.net und www.kreditkartenakzeptanz.net

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